Vakumove - Die Fettstoffwechsel-Aktivierung der Problemzonen

Haben Sie sich schon immer gefragt warum Sie trotz diversen Fitnesstrainings und verschiedener Diäten nur minimale Erfolge an den Problemzonen Bauch-Beine-Po erzielen?
Im Rahmen einer ganzheitlichen Stoffwechselregulation spielt die Aktivierung des (lokalen) Fettstoffwechsels eine elementare Rolle!
Auf der Basis verschiedener medizinischer Studien wurde ein Gerät entwickelt, daß mithilfe von Unterdruck gezielt die Durchblutung in den äußeren Fettschichten des Unterkörpers steigert – dies ist eine unmittelbare Voraussetzung für die Fettverbrennung in diesen Körperregionen


1. Wie kann eine gezielte Fettstoffwechsel-Aktivierung genau in den Problemzonen-Bereichen (Bauch-Beine-Po) erreicht werden?
2. Wie unterscheidet sich die Fettstoffwechsel-Aktivierung von konventionellem Fitnesstraining?
3. Wie wird beim Training die Hautstruktur verbessert und Orangenhaut minimiert?
4. Wie häufig und intensiv sollten dieses Unterdrucktraining durchgeführt werden?

Wie kann eine gezielte Fettstoffwechsel-Aktivierung genau in den Problemzonen-Bereichen (Bauch-Beine-Po) erreicht werden?

Diese sog. lokale Fettstoffwechsel-Aktivierung wird über eine langsame Tret-Bewegung in einem Unterdruck-System erreicht – der Unterdruck bewirkt eine gesteigerte Durchblutung der Fettdepots in Bauch, Beinen und Po. Die Fettzellen können Ihre Fette bei Unterdruck an die umliegenden arbeitenden Muskeln abgeben. Auf diese Weise wird gezielt Gewicht abgebaut und der Umfang der Problemzonen verringert!
Bereits 30-minütige Fettstoffwechsel-Aktivierungs Einheiten, 2-3 mal pro Woche, erzielen einen deutlich sicht- und spürbaren Erfolg!
Nach den ersten Wochen werden Sie bereits deutliche Erfolge feststellen. Eine Reduktion des Umfangs um 1-2 Konfektionsgrößen ist keine Seltenheit.
Neben der gezielten Fettzellenreduktion wird gleichzeitig eine Straffung und Glättung der Haut erzielt, Orangenhaut vermindert und Besenreiser verblassen – wir nennen es auch das „Körperlifting ohne Skalpell“!

Wie unterscheidet sich die Fettstoffwechsel-Aktivierung von konventionellem Fitnesstraining?

Bei geläufigen Formen des Trainings wird zwar Fett verbrannt, jedoch meist nicht innerhalb der gewünschten Problemzonen. Das liegt daran dass die Depotfette an Bauch, Po und Oberschenkeln beim Training nur sehr schlecht durchblutet werden. Bei konventionellen Sportarten konzentriert sich der Blutfluss auf die stark arbeitenden Muskeln von Beinen und Po, die äußeren Fettschichten hingegen werden kaum durchblutet. Man kann dies einfach feststellen da sich beim Sport Oberschenkel und Po stets kälter anfühlen als andere Körperregionen. Die geringere Durchblutung der Fettschichten hat zu Folge dass der Körper diese Depots nicht zur Energieversorgung während des Sports nutzen kann, sich diese durch den Sport also auch nicht reduzieren!

Wie wird beim Training die Hautstruktur verbessert und Orangenhaut minimiert?

Die unebene Hautstruktur der Oberschenkel und des Po’s resultiert aus den unregelmäßigen Fetteinlagerungen in den obersten Fettschichten und der Ansammlung von Lymphflüssigkeit. Das Lymphsystem ist ein stehendes System, in welchem Einlagerungen ohne äußeren Einfluss häufig nicht abtransportiert werden können. Mithilfe des speziellen Trainings gerät das Lymphsystem in Zirkulation und überschüssige Lymphflüssigkeit und Schlacken können sich abbauen. Durch die starke Durchblutung der Haut während des Trainings wird sie optimal mit Sauerstoff, Vitaminen und Mineralstoffen versorgt. Mit dem parallelen Abbau der Fettzellen in den Fettdepots werden die ungeliebten Dellen der Orangenhaut durch diese Prozesse minimiert und die Haut nach und nach geglättet.

Wie häufig und intensiv sollten dieses Unterdrucktraining durchgeführt werden?

Eine Trainingseinheit dauert nicht länger als 30 Minuten. Das Training gleicht einem langsamen Fahradfahren.
Die Erfahrungen aus Trainings zeigen daß auf diesem vergleichsweise niedrigen Pulsbereich die besten Erfolge erzielt werden.